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17.06.2014

Schülerin der Medien- und Informatikschule gewinnt Wettbewerb um das Maskottchen vom Seebad Lubmin

Die "Lubmine" von Wally Pruß setzt auf den Niedlichkeitsfaktor


Wally Pruß (links) übergibt die „Lubmine“ an Axel Vogt, Bürgermeister des Seebades Lubmin und an Denise Johannßon, die Leiterin der Kurverwaltung (rechts)

Greifswald/Lubmin. Wally Pruß konnte mit ihrer Interpretation für ein Maskottchen für das Seebad Lubmin am besten überzeugen. Die Entscheidung war denkbar knapp, denn es hatten sich an die 14 Schüler der Medien- und Informatikschule außerhalb des regulären Unterrichtes an der Ausschreibung beteiligt. "Ich bin von den Ergebnissen, die die Schüler hier gezeigt haben sehr zufrieden", sagt Gertrud Fahr, die als Grafikerin das Projekt betreute. Alle haben sich sehr gut in die Thematik eingearbeitet und versucht das Wesen und das Besondere vom Seebad Lubmin in Ihre Entwürfe einfließen zu lassen. Am Ende wurden drei Maskottchen von der Lubminer Jury ausgewählt, die dann grafisch noch einmal verfeinert wurden.

"Solche Praxiserfahrungen sind für die Absolventen unserer Schule sehr wichtig", sagt Gunther Schrader, Bereichsgeschäftsführer der Wirtschaftsakademie Nord, an der die Medien- und Informatikschule angesiedelt ist. Grafiker und Mediengestalter befinden sich permanent in Konkurrenzsituationen, auf die die Schüler bestmöglich vorbereitet werden sollen.

Das Schüler, die ihre Ausbildung noch nicht beendet haben, solche Ergebnisse abliefern, ist bemerkenswert. Denn auch das zweitplatzierte Entwurf wird in Lubmin weiter verwendet: Als Maskottchen der Kinder- und Jugendfeuerwehr.